Les Nuits Capitales in Paris
In Paris sind die Dinge nicht mehr so wie sie früher waren. Es bleiben aber noch einige Optionen zum Feiern und Erkunden dieser Stadt. Das Beste, was man in Paris machen kann, ist unaufhörlich durch die Straßen zu spazieren. Obwohl es nicht so scheint, Paris kann noch immer ohne Problem zu Fuß erkundet werden. Die Stadt ist wie dieser besondere sich ausdehnende Hügel. Wenn Sie zum Beispiel bis Montmartre gelangen, können Sie danach ganz einfach hinunter ins Zentrum laufen. Bei einem Spaziergang durch Paris werden Sie entdecken, wie gut sich die Stadt erhalten hat und trotz allem ihren besonderen Stil bewahren konnte, alte Häuser, kleine Gebäude und ein nostalgisches und romantisches Ambiente. Der beste Zeitpunkt für einen Besuch in Paris ist wohl der Frühling oder der Herbst, Jahreszeiten zu denen dort weniger Touristen anzutreffen sind. Obwohl die Touristen Paris natürlich niemals ganz verlassen, kann man dann durch die bekanntesten Gegenden spazieren, ohne auf allzu viele Besucher zu stoßen. Jede Ecke von Paris scheint noch all die Geschichten, Bücher, Gedichte und Gemälde zu beherbergen, die geschrieben, gesprochen und über diese legendäre Stadt entworfen wurden. Wenn Sie ein Romantiker sind, wird Ihnen eine Reise mit Ihrem Partner nach Paris mit Sicherheit neue Gründe zum Lieben, Träumen und fliegen verleihen…

Jedoch ist nicht alles an Paris romantisch. Die wuchernden Preise in Restaurants und Bars, wo man nur hinsieht, erscheinen verglichen mit denen anderer europäischer Städte zu überteuert. Aber welche Stadt ist heutzutage nicht teuer? Jede steht im Konkurrenzkampf, der schönste Ort Europas zu sein und dafür setzten die Großstädte auf jeweils angeblich bessere und reichhaltigere kulturelle Angebote. Die Fülle an Kultur garantiert einer Stadt jedoch nicht, dass diese gleichzeitig auch demokratisch sei oder dem Wissen und Austausch von„demokratischen“ Identitäten, Information, etc. aufgeschlossen gegenüberstünde. Ab und an scheinen einige kulturelle Körperschaften auf neue Investitionsmöglichkeiten in diesen „Krisenzeiten“ zu setzen. Die Demokratisierung des Unterhaltungsangebots geht jedoch nicht zwingenderweise alle gesellschaftlichen Sektoren an. In Zeiten, in denen eine größere Einheit gegenüber gewissen Themen und Problemen in Frage gestellt werden muss, bewirkt ein so breit gefächertes kulturelles Angebot, durch das die öffentlichen Einrichtungen miteinander konkurrieren, um sich international einen Namen zu machen, das Erlöschen vieler Diskussionen. Ein Überfluss an Angeboten ist keine Garantie für einen besseren Dialog, ganz im Gegenteil. Er verursacht die Spaltung von Interessen, den Mangel an potentiellen politischen Mitteln, die wirklich in neue Aktionsprozesse eingreifen könnten. Stattdessen wird die lokale Wirtschaft angekurbelt, die unter der Etikette der „Kultur“ öffentliche und politische Mächte bevorteilt, die eigentlich nicht angesprochen waren von der Nachfrage jener, auf die sie mit ihren „kulturellen“ Aktivitäten anzuspielen versuchen.
In jedem Fall gilt es jetzt, die Politik und Missstände der heutigen Zeit zu vergessen und eine Woche lang Party, Tanz und Musik zu genießen, mit „Les Nuits Capitales“: eine Woche der Musik und des clubbing in Paris. Bars, Restaurants und viele weitere Locations sind bis spät in die Nacht geöffnet. Lassen Sie sich das nicht entgehen. Besuchen Sie folgende Website für weitere Informationen: http://nuitscapitales.com/
Mieten Sie appartments in Paris und seien Sie Teil seines aufregenden kulturellen Lebens. Entdecken Sie Paris und erleben Sie das Beste, was uns bevorsteht, oder vielleicht auch schon wieder am Verschwinden ist.
Übersetzt: Jule
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Miruton
d.b
Alexa Ray
Übersetzt: Heloise Battista
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