China im Museum des Louvre

Posted by parisblogger | paris | Thursday 27 October 2011 8:23 am

Es besteht kein Zweifel daran, dass wir uns alleine durch die Erwähnung des tausendjährigen Chinas, das im Schatten der Verbotenen Stadt eine erlesene Kultur erschaffen hat, in eine mythische Epoche zurückversetzt fühlen. Diese Faszination hat gleichermaßen gewöhnliche Menschen wie auch große Künstler gepackt: von Puccini mit seiner Oper Turandot (1926) bis hin zu Bernardo Bertolucci und seinem weltbekannten Film Der Letzte Kaiser (1987) sind zahlreiche Künstler jener faszinierenden Kultur verfallen.

china louvre

Ein Teil dieses Interesses mag sowohl in der kulturellen Exotik wurzeln (vom europäischem oder westlichem Blickwinkel gesehen) wie auch in der Verschlossenheit, von der die Kultur seit Urzeiten umgeben ist. Man erinnere nur daran, dass die Verbotene Stadt – heute eines der Lieblingsziele des internationalen Tourismus – praktisch bis gestern lediglich einer privilegierten Elite zugänglich war. Das fast das komplette 20. Jahrhundert lang herrschende kommunistische Regime war für die Öffnung gegenüber des Auslandes auch nicht besonders dienlich. Wenn sich dies heutzutage auch geändert hat und China sehr in Mode zu sein scheint, so ist das chinesische Volk den westlichen Bewohnern doch noch sehr unbekannt. Nach dem Erfolg der großartigen Präsentation der Olympischen Spiele 2008 ist China aktuell fast täglich aufgrund seiner Hauptrolle in der heutigen Wirtschaft in den Nachrichten. Wir scheinen uns also in der goldenen Ära Chinas zu befinden und etwas Ähnliches mögen sich auch die Organisatoren der aktuellen Ausstellung im Museum des Louvre gedacht haben.

Unter dem Titel „La Cité interdite au Louvre – Empereurs de Chine et rois de France“ (dt. „Die Verbotene Stadt im Louvre – die Kaiser Chinas und Könige Frankreichs”) präsentiert der Tempel der Pariser Kunst vom 29. September bis 9. Januar 2012 eine einzigartige Exposition mit Gemälden, Mobiliar, Seiden-Kalligraphien, sowie Skulpturen in Bronze und Keramik aus den königlichen Palästen Chinas. Zusammen mit einem Modell der Verbotenen Stadt sind Kunstobjekte aus Zeiten des 12. bis Mitte des 19. Jahrhunderts zu sehen. Die geheimnisvollen Seiden-Kalligraphien werden im Richelieuflügel ausgestellt (erinnern wir uns, das ist der Bereich des Louvre, in dem bibliographische Schätze, Stiche und Zeichnungen sämtlicher Epochen und Kontinente aufbewahrt werden).

Wenn wir einmal die kalten Zahlen in Betracht ziehen, können wir uns eine Idee davon machen, welche Bedeutung die Verbotene Stadt als Macht- und Regierungszentrum der verschiedenen Kaiserdynastien hatte. Die imperiale Anlage besteht aus einem 72 Hektar großen Gelände, das von einer Mauer umgeben ist und fast 900 Gebäude mit 8500 Zimmern beherbergt. Vielleicht kann sich lediglich Versailles an Weiträumigkeit und luxuriösen Materialien mit der Verbotenen Stadt vergleichen. Letztere wurde nach einem symbolischen Modellkomplex erbaut, in dem jedem Raum, jeder Ausrichtung und Farbe eine Bedeutung beigemessen wird. Kostbares Holz und Porzellan, exquisite Seide und wertvolle Objekte schmückten den Palast, der inzwischen zum Weltkulturerbe gehört, und tun dies auch heute noch. Für die Exposition im Louvre wurden 130 Kunstwerke jeder Art ausgewählt, um dem westlichen Publikum die Verflechtungen von mehr als sieben Jahrhunderten kaiserlichen Glanzes nahe zu bringen. Für praktische Informationen zur Ausstellung besuchen Sie folgenden Link der offiziellen Website: http://www.louvre.fr/llv/exposition/liste_expositions.jsp?pageId=1&bmLocale=fr_FR

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Alexander der Große im Pariser Louvre

Posted by parisblogger | paris | Wednesday 19 October 2011 8:19 am

Das Louvre Museum in Paris ist eines der bekanntesten der Welt und tausende von literarischen Werken wurden geschrieben, inspiriert durch die magische Konstruktion des Hauses, welches einige der bedeutendsten Kunstwerke aller Zeiten beherbergt und Tempel der Kultur, Malerei und Skulptur ist. Ein Besuch hier ist immer ein Genuss und nahezu ein Pflichtprogramm für alle Touristen der Stadt.

alexander <b>große</b> <b>paris</b> louvre

Außerdem sind die temporären Ausstellungen die das Museum anbietet wunderbar und alle einen Besuch wert. Von Oktober 2011 bis Januar 2012 wird das Louvre eine Ausstellung mit dem Titel „In the kingdom of Alexander the Great – Ancient Macedonia” präsentieren, bei der die vielen Gesichter des Königreichs von Alexander Magnus,König von Mazedonien im IV Jahrhundert vor Christus, veranschaulicht werden.

Die Altertümlichkeit der Ausstellung überrascht die Besucher, welche sich an dieser so wunderbarer Kunst erfreuen. Mehr als 500 Werke sind ausgestellt, viele von ihnen zum ersten Mal,eine Tatsache welche die Show in diesem großen Pariser Museum noch wertvoller macht. Durch die Werke kann der Besucher die komplette Geschichte des antiken Makedonien durchschreiten, welche im XV Jahrhundert v.Chr. beginnt und sich bis zum Römischen Imperium unsres Zeitalters erstreckt.

Das Interessante an der Ausstellung ist außerdem der historische Wert ihrer chronologisch angeordneten Werke. So können die Besucher immer weiter in die Geschichte des Königreichs von Alexander dem Großen eindringen. Man erfährt wie das Königreich organisiert war, wie das Bildungssystem funktionierte, was man über den Mann, die Frau, die Familie, Religion und den Tod dachte. (Auch wenn die Werke einige Jahrhunderte nach der Regierungszeit Alexanders hergestellt wurden).

Alexander Magnus war einer der bekanntesten Könige von Makedonien. Sein Vater hatte ihn für die Regierungszeit vorbereitet, mit militärischer Instruktionen und einer intellektuellen Ausbildung bei Aristoteles selbst. Auch wenn er sehr jung starb (mit 32 Jahren) war König Alexander sehr aktiv und hat seine Gesellschaft für immer verändert, indem er die Kultur und den Intellekt über alle Dinge stellte, die Entwicklung förderte und neue Völker eroberte.

Deshalb entstand schon lange vor seinen Tod der Mythos um seine Person, sein Werk, seine Ambitionen und Erfolge. Einige schrieben ihm spezielle Kräfte zu, die mit der Religion und anderen Glaubenssystemen in Verbindung standen und deshalb viele verschiedene Mythen um seinen Namen entstehen ließen.

Immer schon gab es viele Geheimnisse um diese höchst antike Persönlichkeit. Wenn man den Namen Alexander der Große nennt, dann ist dies nicht irgendwer. Denn er markierte ein Vorher und Nachher in der antiken Geschichte Europas. Auch heute noch, mehr als 23 Jahrhunderte später, sind seine Taten ein Mythos. Deshalb sollte man sich selbst ein Geschenk machen und das Louvre besichtigen, wenn man als Tourist oder Besucher in der Stadt ist, um mehr über die Geschichte der gesamten Menschheit und speziell der Geschichte von Europa zu erfahren. Für mehr Details besuch einfach die Website: http://www.louvre.fr

 

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Wenn du appartments in Paris mietest, dann werden diese in der Nähe von einigen interessanten Punkten der Stadt gelegen sein, wie den verschiedenen Museen, Theatern, Monumenten, Kirchen, Cafés und den besten Restaurants. Von dort aus kannst du die Ausstellung „In the kingdom of Alexander the Great – Ancient Macedonia ” im Louvre besuchen und damit in der heutigen Zeit diese antike Kunst genießen, ein Erfolg der Restauratoren und Kunsthistoriker.

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Cluny Museum oder Nationalmuseum für mittelalterliche Geschichte in Paris

Posted by parisblogger | paris | Friday 7 October 2011 8:52 am

Das Nationalmuseum des Mittelalters in Paris, oder „Cluny Museum“, befindet sich im Herzen des lateinischen Virtels, in der Straße Paul Painlevé 6, sehr in der Nähe der Metrostation Sorbonne. Es befindet sich in zwei außergewöhnlichen Pariser Monumenten: in den gallisch-römischen Thermen des I und III Jahrhundert n.Chr. und im Hotel der Kleriker von Cluny (XV).  Es wurde mit den Sammlungen von Alexandre Du Sommerard gegründet, der ein Liebhaber des Mittelalters war.

cluny museum

Das Hotel hat 2 Etagen auf denen die Ausstellungssäle verteilt sind. Die Innenstruktur wurde bewahrt.

Im unteren Stock findet man die gallisch-römischen Thermen mit den entsprehcenden Sälen oder „Frigidarium“. Die Werke geben Zeugnis der Verrömerung Galliens ab.

Hier findet man auch Alabaster des 15. Jahrhunderts, Fenster, Beerdigungskeramiken, Skulpturen, die aus verschiedenen Epochen stammen.

Die Sammlung von Marmor ist neben der des Louvre eine der wichtigsten Sammlungen von Paris. Dieses Material, das zwischen dem 4. Und dem 12. Jahrhundert hoch im Kurs stand hat einen römicshen Saal nebst Skulpturen aus Stein oder Holz und Abteibüsten von Saint-German-des-Pres, Sainte-Genevieve de Paris und Saint-Denis.

Im ersten Stock befinden sich Malereien und Skulpturen, die von Ende des Mittelalters sind, wie das „Altarbild des Lebens der Jungrau“. Die Fenster in den Sälen stammen aus der entsprechenden Zeit. Eine der wichtigsten Goldsammlungen befindet sich im Basel Saa.

Es gibt auch mehrere Säle, die sich dem Alltag jener Zeit widmen, wie der Saal mit den Stühlen des Beauvais-Chors, der Saal der Hingabe, das Hausleben, der Saal, der dem Krieg, der Jagd und den Turnieren gewidmet ist.

Der Kreisel der Dame des Einhorns ist zweifelsohne eine Touristenattraktion.

Die Gärten des Museums, die im mittelalterlichen Stil erbaut wurden, wurden 200 eröffnet, um den Geist des Museums aufrechtzuerhalten, ohne jedoch seine Situierung inmitten der Stadt zu vergessen. Es gibt hier auch einen großen Hof, eine Terrasse und ein Obst-und Gemüsegarten, ein Himmlischer Garten, wo Blumen wachsen, die die Jungfrau symbolisieren

 

Ara Only-apartments AuthorAra

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Le papier à l’oeuvre im Louvre in Paris

Posted by parisblogger | paris | Tuesday 9 August 2011 8:25 am

Nahezu jeder Künstler der Geschichte hat in irgendeinem Moment seiner Karriere das Papier für sein künstlerisches Schaffen eingesetzt. Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um eines der bedeutendsten Elemente des Kreationsprozesses, wobei die Anwendung von den Experten sehr unterschiedlich ist.

le <b>papier</b> louvre

Die Ausstellung “Le papier à l’oeuvre”, welche bis zum 5. September im Museum des Louvre zu sehen ist, besteht aus einer Auswahl der Abteilung für Graphische Künste des Louvre, sowie des Museums d’Orsay, des Nationalmuseums für Moderne Kunst und verschiedener privater französischer Sammlungen, die unterschiedliche Formen der Verwendung von Papier beim künstlerischen Entwurf darstellen.

Einige der renommiertesten Künstler der Geschichte, wie zum Beispiel Van Gogh, Rembrandt, Zézanne, Seurat oder Maillol wählten das für Ihre Werke verwendete Papier sehr sorgfältig aus und fügten es als eine Art zusätzlicher Bestandteil ihrer künstlerischen Entwicklung und Kreation hinzu. Wiederum andere wie Ingres oder Rubens veränderten Form und Größe, je nachdem wie sich ihr Werk entwickelte und dritte arbeiteten bereits vor dem 20. Jahrhundert mit wiederverwertetem Papier.

Die Arbeitsweise von Charles Le Brun, offizieller Maler von Luis XIV., wurde bis ins 19. Jahrhundert fortgeführt. Er malte auf einem braunen Papier, welches ihm erlaubte, seine Gemälde später mit Hilfe von Kohlenstaub zu übertragen. Diese Technik wurde jedoch im 19. Jahrhundert eingestellt, als Bartolomé Canson das Kohlepapier (Pauspapier) erfand, welches die Arbeitsweise der Künstler revolutionierte.

Víctor Hugo war einer der Künstler, der die Verwendung von Papier revolutionierte, indem er es in Stücke zerschnitt und diese zusammenklebte, bis sich daraus ein Kunstwerk ergab. Im späteren 20. Jahrhundert wurde diese Technik von den Großen wie Braque, Picasso oder Schwitters übernommen und in einen eigenen Kunststil verwandelt, den wir heute als Kollage kennen.

Für mehr Informationen: http://www.louvre.fr/llv/exposition/detail_exposition.jsp?pageId=0&baseIndex=4&bmLocale=en

Museum Louvre: Mo Palais-Royal, 75001, París, Frankreich

MiLK Only-apartments AuthorMiLK

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Das Parfum Museum in Paris

Posted by parisblogger | paris | Thursday 14 July 2011 8:28 am

Seit 1926 stellt die Firma nicht nur flüssige Düfte, sondern alles mögliche her, das irgendwie mit Duft und Gerüchen zu tun hat: Parfums, Seifen, Raumdüfte, Cremes usw., die in der Regel sehr schön verpackt sind. Fragonard rekonstruiert nun die interessante Geschichte des Parfums, die man nun im gleichnamigen Museum nachempfinden kann. Der Besucher kann gut erhaltene Flakons besichtigen, so wie Plakate, Möbel und Kostüme der Zeit.

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Das Gebäude, wo man das Fragonard Museum findet, wurde im 17. Jahrhundert hinter den Stadtmauern gebaut. Dieses Museum befindet sich also in einer Villa im Stile Napoleons II. Der Architekt war Student von Charles Garnier, der Architekt, der die Opera Garnier baute, die genau gegenüber vom Museum steht und die 1861 erbaut wurde.

Der reiche und gebildete Geschäftsmann Alexandre Maubert kaufte dieses Haus im 18. Jahrhundert und stellte dort Bilder seines Cousins Jean-Honore Fragonard aus. Neben den Zeichnungen findet man eine interessante Perspektive, die von Alexandre-Evariste Fragonard, die dieser mit 13 Jahren kreierte.

Elegante Räume mit 5000 Jahren Parfum Geschichte können hier entdeckt werden. Das Museum hat eine große Sammlung besonderer Duftflakons aus verschiedenen Perioden und alte Gerätschaften für die Herstellung von Parfum. Hier kann man die Geschichte und Entwicklung der Düfte und Parfums, so wie auch von Kosmetika und Seifen nach verfolgen. Das Museum besitzt auch eine Erweiterung, wo man die geschichtliche Entwicklung des Parfums anhand von alten Kupferstichen sehen kann.

Man kann hier alles über die Kunst der Parfumherstellung lernen. Aber darüber hinaus kann man auch exotische Parfums kaufen, die aus dem Fragonard Betrieb stammen, der sich im Erdgeschoss befindet. Außergewöhnliche Düfte wie „Juste un Baiser“, „Honeymoon“, oder „Island of Love“ werden hier zu Einkaufspreisen verkauft.

Jeder bringt gerne Parfums mit nach Hause, die an den schönen Urlaub erinnern sollen.

Eintritt: Frei

Öffnungszeiten: Montag – Sonntag 9.00 – 18.00, Sonntags 9.30 – 16.00 Uhr

Adresse: Musée du Parfum Fragonard, Rue Scribe, 75009 Paris, France.

Website: www.fragonard.com

Telefon: +33 (1) 47 42 04 56

 

John Only-apartments AuthorJohn

Die Parfumerie in Paris und dieses Museum sind überall auf der Welt bekannt. Wenn du auch gerne in die Räume dieses wunderschönen Ortes treten möchtest, dann miete appartments in Paris

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Erotisches Museum in Paris

Posted by parisblogger | paris | Monday 18 April 2011 8:54 am

Im Jahr 1997 in einem alten Bordell in Montmatre eröffnet, einem Viertel das nicht nur dafür berühmt war, dass es als Zufluchtsort für Künstler und Intellektuelle galt, wo viel Absynth getrunken wurden, sondern auch dafür, dass es dort die berühmtesten Bordelle der Stadt gab, und auch heute noch wegen der unzähligen Sex-Shops bekannt ist.

erotisches museum

Das Erotik Museum ist kein Museums, wie wir es für Paris gewohnt sind, denn es findet sich in einem sehr alten Gebäude. Die Sammlung und die Ausstellungen sind auf 7 Etagen verteilt. Die Sammlungen, die von Erotik und Sex in Hinblick auf das Heilige, in der Popkultur und der zeitgenössischen Kunst handeln, kann ich euch nur ans Herz legen, weil sie sehr interessant ist.

Außer der permanenten Sammlung hat das Museum auch dazu beigetragen, dass man über Sexualität spricht, wie sonst selten in der Öffentlichkeit, in dem es das Werk von über 150 Künstlern ausstellt, die in ihren Arbeiten mit den Tabus und Scheinheiligkeit der Gesellschaft brechen.

Das Museun befindet sich in Clichy 72, 75018, U-Bahnstation Blanche, und seine Uhrzeit  ist von 10 bis 2 A.M., wenn du also gerade in den Bars unterwegs bist und Lust auf ein bisschen Kultur hast, dann kannst du für 9 oder 3 Euro das Museum besuchen.

 

Mehr Information unter: http://www.musee-erotisme.com/

 

Luz Obscura Only-apartments AuthorLuz Obscura

Montmarte, Viertel der Dichter und Intellektueller, gehört heute zu den Erotik Hotspots Europas. Wenn du an eine besondere Reise denkst, dann miete appartments in Paris und entdecke die schönsten Ecken in diesem Viertel, und breche alle Tabus, die du brechen möchtest.

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Vom El Greco zu Dalí: das Panorama der spanischen Kunst

Posted by parisblogger | paris | Monday 25 January 2010 11:11 am

Was genau wissen Sie über die spanische Kunstgeschichte? Wenn Sie ein vollständiges und vor allem ein qualitativ hohes Panorama präsentiert bekommen wollen, dann sollten Sie die Ausstellung „Du Gréco à Dali. Les grands maîtres espagnols » (« Vom El Greco zu Dalí : die großartigen spanischen Meister der Kunst. » besuchen, die vom 12. März bis Anfang August Ihnen mehr als 50 verschiedene Kunstwerke der 25 wichtigsten spanischen Künstler präsentiert. Entdecken Sie die außergewöhnlich Veränderung der Kunst, angefangen bei der Religiösen Kunst bis hin zu surrealistischen Malereien.

Vom El Greco zu Dalí: das Panorama der spanischen Kunst

Zum ersten Mal wird eine solch umfangreiche Ausstellung über die spanische Kunst in Frankreich veranstaltet, die sogar 12 noch nie ausgestellte Kunstwerke präsentiert und die Besucher mit noch relativ unbekannten Werken den Atem raubt. Der Schatz dieser Ausstellung ist sicherlich ein Gemälde von Francisco de Goya, und zwar das Porträt von María Teresa de Vallabriga y Rozas Rozas (1783).Des Weiteren werden unbekanntere und nicht all zu sehr studierte Werke vom Genie Salvador Dalí – seine Ballet Projekte- in den Vordergrund gestellt, sowie zahlreiche Zeichnungen von Pablo Picasso.

Aber das war noch längst nicht alles! Dank Juan Antonio Pérez Simón (Asturien, 1941), der in Mexiko lebt und über eine der in Lateinamerika größten Sammlung der europäischen Kunst verfügt, kommen die Besucher in den Genuss von Werken von Greco, José Ribera, Bartolomé Esteban Murillo, Goya, Sánchez Coello, Joaquín Sorolla, Juan Gris, Picasso, Miró, Dalí und Tàpies…Vom Tenebrismus der heiligen Kunst im 18.Jahrhundert, über offizielle Porträts und Alltagssituationen des 19.Jahrhunderts, bis hin zu der Darstellung der Frau Anfang des 20.Jahrhunderts: die Ausstellung schließt letztendlich mit Zeichnungen und Malereien der großen Künstler des spanischen Kubismus und Surrealismus.

Es handelt sich um eine perfekte Gelegenheit, um die besten Epochen der spanischen Kunst neu zu entdecken und eine faszinierende Reise durch die Kunstgeschichte und den atemberaubenden Kunstbewegungen zu begehen. Die Veränderung und Entwicklung der Kunstgeschichte wird Ihnen zweifellos den Atem rauben! Wenn Sie sich wirklich diese Ausstellung ansehen möchten, dann sollten Sie auch den Service eines Audio Führers in Anspruch nehmen, der Ihnen dabei hilft, mehr über die Werke zu erfahren und sie somit besser verstehen zu können. Aber auch im Internet können Sie Ihren Besuch problemlos vorbereiten. Und wenn Sie immer noch nicht genug von der Schönheit der spanischen Kunst bekommen, dann besteht die Möglichkeit einen 200 Seitigen Kunstkatalog am Ausgang des Jacquemart-André Museums zu erwerben.

Nutzen Sie Ihren Aufenthalt in Paris, um dieses interessante Museum, ein im 19.Jahrhundert konstruiertes Luxushotel, welches sich neben dem Champs-Elysées befindet. Entdecken Sie die beeindruckende Dauerausstellung (französische, holländische Malerei; italienische Renaissance, Gegenstände und Mobiliar), die meisterhaften Säle, die monumentale Treppe, die schönen Wintergärten und privaten Schlafgemache. Sie kommen somit in den Genuss einer der hervorragendsten Dekoration und der beeindruckendsten Werke der spanischen Kunstgeschichte.

Auch an die kleinen Besucher wird gedacht, denn das Museum bietet den Kindern Spielplätze auf denen sie auf spielerischer Art und Weise über die Kunst lernen und erfahren. Ein geheimnisvolles Rätsel führ sie somit durch die verschiedenen Säle, in denen sie kleine Hinweise suchen müssen. Also, schnappen Sie sich Ihre Familie und reisen Sie in die Stadt der Lichter. Mieten Sie sich die besten Appartments in Paris und verbringen Sie einen einzigartigen und unvergesslichen Urlaub.

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Leben wie ein König in Versailles

Posted by parisblogger | paris | Monday 26 October 2009 11:02 am

Wenn es ein Symbol gibt, dass ausschließlich für die Königlichkeit und der vollen Pracht der Welt steht, dann ist es sicherlich das wundervolle Schloss von Versailles, das sich in der Nähe von Paris befindet. Zu den ehemaligen Residenten des Schlosses zählen zum Beispiel keine geringeren als König Ludwig XIV. (der Sonnenkönig), Marquis de Lafayette und Marie Antoinette. Entdecken sie diesen historischen Ort, in der in jeder Ecke und im jeden Winkel immer noch ein wenig Geschichte zu spüren ist.

Schloss von Versailles

Das Schloss wurde im 18.Jahrhundert von König Ludwig XIII erworben, und galt seitdem als die Residenz der königlichen Familie. Nach der Französischen Revolution wurde das Mobiliar und die Kunstsammlung in Beschlag genommen und das Schloss verwandelte sich in ein Museum. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Schloss für verschiedene Zwecke genutzt, jedoch beherbergt es heutzutage ein atemberaubendes Museum, wo bei es ab und zu auch als Hauptquartier der Polizei gilt.

In dem Schloss befinden sich um die 700 Zimmer und mehr als 2.000 Fenster. Ganz zu schweigen von den riesigen Gartenanlagen, dem Anwesen von Marie Antoinette, dem Grand Canal oder dem Schweizer See. Sie bräuchten mehr als einen ganzen Tag, um das komplette Schloss zu besichtigen. Der berühmteste Saal ist natürlich der Spiegelsaal, der früher tagtäglich von König Ludwig XIV auf dem Weg von seinem Schlafgemach zur Kapelle durchquert wurde. Genau in diesem Saal wurde der Versailler Vertrag unterschrieben, der dem Ersten Weltkrieg ein Ende setzte. Noch heutzutage wird dieser historisch wichtige Saal für offizielle Empfänge und Besuche verwendet. Setzen Sie sich vorher die Sonnenbrille auf bevor Sie das Schlafgemach der Königin betreten, denn Sie werden sonst blind bei der immensen strahlenden Golddekoration, Links neben dem Bett befindet sich die geheime Tür (die aufgrund der prachtvollen Dekoration sehr schwer zu finden ist), durch die Marie Antoinette fliehen konnte, nachdem Demonstranten in das Schloss gelangen.

Der Entwurf für die Gartenanlage kostete sehr viel Arbeit, denn vorher war es ein reines Waldgebiet. Bevor Sie die 800Hektar große Anlage betreten, sollten Sie einen Blick auf die Karte werfen, um sich nicht zu verlaufen. Noch bezaubernder sind natürlich die Wälder, wie z.B. Rocaille Grove. Auch einen atemberaubenden Wasserfall können Sie dort finden, dessen Anlage aus der afrikanischen Küste stammt. Unter der Herrschaft von König Ludwig XIV wurde dieser Teil als Tanzsalon unter freiem Himmel verwendet. Die Gemächer von Marie Antoinette enthüllen einen Teil ihres Privatlebens. Dort lebte und machte sie, was sie wollte und nahm nur Gäste nach vorheriger Benachrichtigung in Empfang. Außer der prachtvollen Marmortreppe, ist die Innendekoration eher diskreter.

Vom 20.Oktober bis zum 7.Februar kommen Sie in den Genuss einer ganz besonderen Ausstellung über König Ludwig XIV. Entdecken Sie den wahrhaftigen Charakter dieser historischen Persönlichkeit. Es werden Ihnen die geliebten Kunstwerke seitens des Sonnenkönigs, wie Gemälde, Schmuck, Skulpturen, usw., präsentiert, damit Sie mehr Einzelheiten über diesen mysteriösen Charakter erfahren. Er war ein wahrhaftiger Kunstfanatiker. Diese Ausstellung ist zweifellos die Erste dieser Art.

Sind Sie ein großer Fan der Tragödie von Marie Antoinette? Möchten Sie gerne einmal durch die vielen langen königlichen Gängen und prachtvollen Zimmer schlendern? Während Ihres Aufenthalts in Paris sollten sie auf jeden Fall das Schloss Versailles besuchen. Mieten Sie sich die fast genauso prachtvollen Appartments in Paris und verbringen Sie einen königlichen Aufenthalt in Frankreich.