Überraschungen auf der Speisekarte: Wie schmeckt eigenlich Menschenfleisch?
Wir können einfach Nicolas Cocaign fragen, der 39-jährige französische Inhaftierte, der als „Kannibal von Rouen“ bekannt ist. Alles ist in einem Gefängnis in Südfrankreich passiert, dessen Inhaftiertenkapazität um 140% überlastet war.

Der Direktor entschloß sich dazu die Inhaftierten in 3er Gruppen einzuteilen, um sich eine Zelle zu teilen, die eigentlich für eine Person gedacht war. Er wählte die Gruppierung und achtete nicht auf den Gefährlichkeitsgrad, den jeder Häftling darstellte, da sie intern schlecht organisiert waren.
Am 2. November 2007 hat Cocaign einen seiner Mitinhaftierten umgebracht, den 31-jährigen Thierry Baudry. Cocaign bat Baundry darum seine Hände zu waschen, als er aus der Toilette kam und Cocaign nach hat dieser in nur ignoriert und ihm einen bösen Blick zugeworfen. Einen Monat später nahm Cocaign eine Schere und stach ein paar Mal zu, dann erstickte er ihn mit einer Mülltüte, um sicher zu gehen, dass er auch wirklich tot war. Später schnitt er seine Brust auf und nahm ein Stück Lunge heraus, von dem er dachte, es sei das Herz. Er entschloß sich dazu ein Stück rohe Lunge zu essen und den Rest kochte er dann mit Zwiebeln und Reis auf einem Campingherd, der in der Zelle war.
Während des Gerichtsprozesses behauptete Cocaign er genoß diese Tat, denn er war neugierig was den Geschmack menschlichen Fleisches angeht und es war „zart wie ein Reh“. Der 3. Mitinhaftierte wurde der Beihilfe beschuldigt, aber dann schnell von den Anschuldigungen befreit. Er war mit dieser Situation völlig überfordert und beging kurz darauf Selbstmord.
Der Gerichtsmediziner, der die Autopsie durchführte bestätigte, dass Baudry am Leben war, als Cocaign ihm die Lunge entnahm. Das Urteil waren 30 Jahre. Miete Appartments in Paris und lauf ohne Angst durch diese wunderbare Stadt. „Der Kanibale von Rouen“ wird noch viele, viele Jahre im Gefängnis verbringen.






