Rote Männerkleidung macht Frauen an

Posted by parisblogger | paris | Tuesday 28 September 2010 9:29 am

Wenn es eine Geheimformel dafür gäbe, wie Männer jede Frau rumkriegen könnten, dann würden sie sie schon seit langem benutzen. Aber in die Wirklichkeit sieht anders aus, und was den Frauen gefallen kann, variiert sehr – zum Nachteil der Männer. Aber nach neuesten Forschungsergebnissen, kann es sein, dass alle Männer der Welt von nun an anfangen rot zu tragen, nachdem festgestellt wurde, dass Frauen Männer in roter Kleidung attraktiv finden.

Rot

Die Untersuchung wurde im Rahmen der American Psychological Association veröffentlicht und setzt dem Mythos, nur Frauen seien in roter Kleidung sexy, ein Ende, da Forscher herausfanden, dass dies genauso auf Männer zutrifft.

In der Studie wurden 25 Männer und 32 Frauen darum gebeten, über einen festgelegten Zeitraum eine Schwarzweissfotographie zu betrachten, in der ein Mann abgebildet war, der ein Polohemd trug und vor einem roten, oder weissen Hintergrund abgelichtet wurde. Danach sollten die Studienteilnehmer in einer Skala von eins bis neun drei verschiedene Fragen beantworten: Wie attraktiv finden sie diese Person? Wie angenehm war es, diese Person zu betrachten? Wenn sie dieser Person persönlich begegnen würden, fänden sie sie attraktiv? Das Resultat war erstaunlich: die Mehrheit der Frauen fand den Mann vor dem roten Hintergrund attraktiver, als den anderen.

Zudem wurde ein weiteres Experiment durchgeführt, in dem man den Frauen ein Farbfoto zeigte, auf dem ein Mann abgebildet war, der auf dem einen Foto ein rotes, auf dem anderen ein grünes Shirt trug. Auch dieses Mal bevorzugten Frauen den Mann im roten Polo, da sie „anziehender“ als den Mann im grünen Polo hielten.

Wenn dies nicht Grund genug ist, um anzufangen deine Garderobe farblich an diese Resultate anzupassen, dann gibt es noch weitere Ergebnisse, die dich davon überzeugen sollten. Denn in einer weiteren Studie wurde festgestellt, dass Frauen auch davon ausgingen, dass der Mann im roten Polo sozial besser gestellt war, als Männer, die andersfarbige Shirts trugen.

Also weisst du nun Bescheid, wenn du nun mit roter Kleidung experimentieren möchtest, dann gibt es keinen besseren Ort als die französische Hauptstadt. Miete Appartments in Paris und teste dort deine neue Attraktivität aus.

Die FIAC Messe zeigt Kunst aus 194 Gallerien aus der ganzen Welt

Posted by parisblogger | paris | Monday 27 September 2010 9:57 am

Es gibt bestimmte Orte in Paris, wie den Eifelturm, die auf der ganzen Welt als Statussymbol der Stadt bekannt sind. Andere Monumente dieser Kategorie sind unter anderem der Grand Palais, Cour Carree des Louvres und der Jardin des Tuileries. An diesen Orten findet von 21. bis 24. Oktober die 37. Messe für zeitgenössische Kunst statt.

FIAC

Für Kunstinteressierte ist die FIAC eine der wichtigsten jährlichen Veranstaltungen und ein grundlegendes Element für die Kunstwelt. Sie ist sehr für ihre Dynamik und die strengen Auswahlkriterien bekannt.

FIAC präsentiert die wichtigsten Werke zeitgenössicher Kunst und betont deren historische Bedeutung im Hinblick auf moderne Kunst und kreative Trends. Im Jardin des Tuileries beispielsweise gibt es eine breites Kunstangebot, Performance Events und sogar Filmvorstellungen.

Dieses Jahr wird sie Werke moderner und zeitgenössischer Kunst aus der ganzen Welt aus insgesamgt 194 Kunstgallerien präsentieren. 63 von Ihnen stellen erstmals bei der FIAC aus. 73 Gallerien aus Frankreich, 22 aus Deutschland und den USA, 14 aus Italien, 11 aus Belgien, 10 aus der Schweiz, 5 aus Spanien und Japan, Mexico, Korea und Irland werden dieses Jahr zum ersten Mal präsentiert. Und die Nominierungen für den diesjährigen Marcel Duchamp Preis sind Henrot Camilla, Anne-Marie Schneider, Celeste Boursier-Mougenot und Cyprien Gaillard.

Wenn ihr die internationale Messe für zeitgenössische Kunst, eine der wichtigsten Kunstmessen der Welt, erleben wollt, könnt ihr Appartments in Paris mieten. Für mehr Informationen geht auf http://www.fiac.com

Ein tödliches Spiel – Teil 2

Posted by parisblogger | paris | Thursday 23 September 2010 9:18 am

Vor Kurzem haben wir euch von den psychologischen Experimenten von Stanley Milgram aus den 60ern erzählt, die der Sache auf den Grund gegangen sind, warum so viele Deutsche sich den barbarischen Nazis unterworfen haben…und die Ergebnisse waren sehr beunruhigend: Ein Großteil der Teilnehmer fügte sich und taten etwas, wovon sie wussten es ist unmoralisch, nur weil es ihnen von einem Wissenschaftler in einem weissen Kittel so aufgetragen wurde. Der Schluß daraus: Autoritätspersonen können uns dazu bringen Undenkbares zu tun.

Vor ein paar Monaten hat ein Team französischer Fernsehreporter, unter der Leitung von dem Dokumentarfilmemacher Christophe Nick, eine neue Version dieses Experiments erschaffen. Nick erschaffte eine gestellte Spielshow für den Sender France 2 mit dem Titel „Xtreme Zone“, die im Le Monde Magazin als „Spiel wo du der Hinrichter bist“ vorgestellt wurde. Um das Experiment durchzuführen, hat der Sender 80 Freiwillige rekrutiert, die noch nie in einer Quiz Show mitgemacht haben. Ihnen wurde gesagt, dass sie in einer Pilotfolge für einen neuen Wettbewerb seien, wo der Kandidat (ein Schauspieler, was die Teilnehmer nicht wussten) einer Reihe von Fragen ausgesetzt ist und jedes Mal, wenn er falsch antwortet, bekommt er eine Strafe in Form eines Elektroschocks von einer Stärke von 80 bis 450 Volt. Die Freiwilligen waren verantwortlich für die Abgabe dieser Schocks, indem sie die Kommandos des Moderators annahmen, während das Publikum „Strafe! Strafe!“ schreit.

Als Milgram in den 60ern sein Experiment durchführte, fand er heraus, dass 60% der Teilnehmer den höchstmöglichen Elektroschock anwanden, wenn es ihnen von dem Wissenschafter aufgetragen wurde. Das Ergebnis von Nicks Fernsehexperiment war sogar noch entmutigender: 80% der Teilnehmer wanden trotz den Schmerzschreien des Schauspielers den höchstmöglichen Schock an!

Nick hat daraufhin eine Dokumentation mit dem Titel „Ein tödliches Spiel“ gedreht, welche für den Zuschauer Fragen über Gehorsam und Unterwerfung aufwarfen. Diese Dokumentation verursachte eine grosse Ethikdebatte in Frankreich auf und es wird erwartet, dass sie bald in andere Sprachen übersetzt wird. In der Zwischenzeit kannst du Appartments in Paris mieten und dich durch die provokanten französischen Programme zappen, aber falls dir jemand sagt jemandem einen Elektroschock zu verabreichen, sag nein!

Takashi Murakami in Versailles

Posted by parisblogger | paris | Wednesday 22 September 2010 9:09 am

Der erfolgreiche japanische Künstler Takashi Murakami wird sein Werk in den Gemächern des Versailles Schlosses in Paris, einem der glorreichsten und geheiligsten Gebäude Frankreichs, ausstellen. Nach Jeff Koons und Xavier Veilhan, ist Murakami nun der dritte zeitgenössische Künstler, der eingeladen wurden im absolutistischen Schloss auszustellen, und wird neben alten, auch neue Arbeiten zeigen, die er exklusiv diese Schau anfertigte.

Die Kuratoren in Versailles zeigen also erneut ihre Schwäche für Popkünstler, mit ihrer opulenten und farblastigen Bildsprache, die sich mit dem barroken Interieur des königlichen Schlossen konstrastiert; ein Spannungsfeld zwischen diesem symbolträchtigen Ort und der Leichtigkeit der Bildwelt Murakamis, geschwängert von dieser Künstlichkeit einer postmodernen Äre, und der reichen visuellen Kultur Japans.

Folglich ist Murakamis Mission die Säle in Versailles mit einem Hauch von Künstlichkeit zu umwehen und eine Wunderwelt im Stile Alice im Wunderland zu erschaffen, und so die schwere Symbollastigkeit des Schlosses von innen auszuhölen, die für den Japaner ohnehin irreal und befremdlich ist, so wenig fassbar wie für den Westlichen die Samurai Geschichte.

Und in gewisser Weise war dies schon immer Murakamis Spezialität, nämlich diesen Demarkationslinie zwischen arrivierter Kunst und dem Kitsch der Populärkultur, zwischen dem Osten und dem Westen, dem Heiligen in der Kunst und dem Profanen der Kommerzialisierung der selben zu verwischen. Diese Fähigkeit macht ihn heute zu einem der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler – jedenfalls, was seinen kommerziellen Erfolg anbelangt. Und so ist Murakami auf wundersame Weise gar nicht so weit von der absolutistischen Macht, die der pompöse Palast symbolisiert, entfernt. Auch er ist mittlerweile ein Repräsentan einer absolutistischen Macht, nämlich von dem Diktat eines kapitalistischen Marktes.

Die Ausstellung wird am 12. September eröffnet, und wir animieren euch dazu Appartments in Paris zu mieten, und diese ungewöhnliche Schau zu besuchen.

Die beunruhigende medizinische Kunst von Romain Slocombe – Teil 2

Posted by parisblogger | paris | Monday 13 September 2010 9:29 am

Kürzlich haben wir euch einen vielseitigen Pariser Künstler vorgestellt, der für manche der beunruhigendsten, schockierenden und auf merkwürdige Art erotischen Bilder verantwortlich ist, die ich je gesehen habe: Romain Slocombe.

Alle, die den Film „Crash“ von David Cronenberg gesehen haben, erinnern sich an seine Ästhetik: Narben, Halskrausen, Schienen, Zahnspangen, Rollstühle und blaue Flecken, welche alle auf die merkwürdige Schönheit der zerbrechlichen Wunde hinweisen. In dieser Art von Bildern, bemerkenswert für ihre Ausdruckskraft, hübsche japanische Frauen mit Verletzungen und Gipsen, definieren die Arbeit von Slocombe, insbesondere Zusammenstellung seiner Meisterwerke „City of the Broken Dolls“ (Stadt der kaputten Puppen) und der Fetisch mit dieser neuen medizinischen Kunst.

 

Seine Fotografien haben die Arbeiten von Künstlern auf der ganzen Welt beeinflusst: Zum Beispiel den kontroversen Künstler und Designer Trevor Brown hat den Einfluß von Slocombes medizinischer Kunst erwähnt genau wie Fetischfotograf Helmut Newton, dessen beunruhigenden und extremen Zeichnungen in manchen Ländern verboten wurden.

 

Slocombe sticht auch hervor als haarsträubender Romanschreiber, der medizinischen Fetisch in Romanen wie „Christelle corrigée“ erforscht hat und dem traditionellen Thriller mit der Trilogie „L’Océan de la Sterilite“, dessen erster Teil „Lolita Complex“ vom Leben eines rumänishen Mädchens erzählt, welches durch falsche Versprechen von einem skrupellosen Netzwerk der weissen Sklaverei entführt wird…Diese März hat Slocombe den zweiten Teil dieser Trilogie veröffentlicht, die den Tital trägt „Sexy New York“  und sie wurde in dem Pariser Buchladen La Hune auf dem Saint-Germain Boulevard vorgestellt. Das Buch spielt im Los Angeles von 1949, nachdem der berühmte ungeklärte Mordfall von Elizabeth Short, der Black Dahlia. Er erforscht die Konsequenzen in einem schwarzen Thriller, der die französischen Buchläden im Sturm erobert.

 

Bücher, Fotosgraphien, Dokumentationen, Cartoons – Slocombe ist ein wahrer Meistern in vielen Kategorien. Versuch dich mehr mit diesem unvergleichbaren Pariser Künstler, in dem du Appartements in Paris mietest und mehr über seine Arbeit erfährst… 

Euer erstes Mal im Swingerclub

Posted by parisblogger | paris | Wednesday 8 September 2010 8:55 am

Obwohl immer mehr Paare an der Swingerbewegung interessiert sind, müssen wir doch zugeben, dass das nicht für jeden was ist, da es sich um eine sehr stabile Beziehung handeln muss, in der es keine Eifersucht, sondern nur Einverständnis und Vertrauen herrschen.

 

In diesem Sinne, muss man, um als Paar einen Swinger Club zu besuchen (und wie jeden sozialen Club), ist es notwendig mit allem einverstanden zu sein, und keine ungelösten Konflikte mit sich tragen. Es ist alt bekannt, dass ein einfaches Missverständnis öffentlich in die Luft gehen kann (wie beispielsweise die zahllosen Ehestreits, die man schon auf Parties erlebt hat). Für diejenigen, die schon seit Jahren mit dem Swingerdasein bekannt sind, ist dieser Rat vielleicht überflüssig, aber wenn ihr erst jetzt als Paar damit experimentieren wollt, dann solltet ihr vielleicht gut zuhören.

 

Einmal hat mir die Leiterin eines lateinamerikanischen Swingerclubs kommentiert, dass ihr Etablissement oft von neuen Pärchen aufgesucht wurden, aber, dass leider nicht alle immer glücklich nach Hause gingen. Sie erklärte mir folgendes: „Du musst dich auf deinen Partner konzentrieren. Wenn neue Stimuli kommen, muss man mit dem Partner in Kontakt bleiben, und sie immer teilnehmen lassen, sei es mit einem Blick oder einem Kuss. Es geht nicht nur darum einfach mit neuen Leuten zu schlafen, sondern mit deinem Partner dieses Ergebnis zu teilen.“

 

Und dessen sind sich die tausenden Paare bewusst, die diesem Lebensstil nachgehen, indem sie das Sexspiel zwar genießen, dies aber nie wichtiger als das Vertrauen und Zusammengehörigkeitsgefühl des Partners geht. Wenn du mit deinem Partner ein erotisches Erlebnis teilen möchte, dann miete Appartments in Paris und beginnt eurem neuen Lebensstil zu frönen.



Paare: Das erste Mal im Swinger Club

Posted by parisblogger | paris | Tuesday 7 September 2010 9:10 am

In vielen Swingerclubs in Paris, Namen und Stile variieren, ist anzügliche Kleidung der ideale Dresscode. Wie empfehlen Kleidung zu tragen, die nicht nur gut aussehen, sondern sich auch gut anfühlen. Man muss sich in seiner eigenen Haut wohlfühlen und auf seine Art und Weise seine natürlichen Bewegungen mit Selbstbewusstsein rüber bringen. Und letztlich ist Körperhygiene sollte an oberster Stelle stehen. Man sollte vermeiden zuviel Perfum zu tragen, aber sei sauber und creme dich ein, so dass du dich sinnlich und bereit fühlst.

Falls du allein gehst, aber mit einem Partner agieren möchtest, musst du die Signale verstehen, und respektiert die Entscheidung von deinen potentiellen Spielgefährten. In vielen Clubs ist die beste Art jemandem näher zu kommen ihn leicht an einer „neutralen“ Körperstelle zu berühren, wie die Hand oder die Schulter. Falls das Paar nichts tut oder die Berührung erwidert, hast du grünes Licht. Wenn sie aber sagen wollen, dass sie kein Interesse haben oder deine Hand mit einer geschickten Geste entfernen, lass das Paar in Ruhe, aber keine Sorge, man sollte sich die Ablehnung nicht allzu sehr zu Herzen nehmen.

 

Die Regeln variieren je nach Club, denn es gibt Clubs in denen verbales Einverständnis die Regel für den Beginn von Körperkontakt ist. Es ist wichtig die Regeln des Clubs zu wissen, in welchen du gehst, um dieses Vergnügen entspannt anzugehen. Es ist das Best alles beim ersten Mal langsam anzugehen und alles zu genießen ohne zu verzweifelt oder ängstlich auszusehen. Entspann dich und mach dir keine Sorgen, wenn es ein oder zwei Besuche dauert, bis du den Dreh raushast.

 

Egal ob du die Absicht hast mit neuen oder alten Freunden zurückzukehren, nachdem du in einem Swingerclub warst, miete eins der vielen Appartements in Paris, um das beste an liberalen Lebensarten zu genießen, was die Stadt zu bieten hat.



Die verstörende Kunst von Romain Slocombe – Teil 1

Posted by parisblogger | paris | Monday 6 September 2010 9:24 am

Zierliche Japanerinnen sind mit Narben und blauen Flecken bedeckt, sie tragen Bandagen, Kragen, orthopedische Korsetts, die das Gefühl vermitteln, dass diese Frauen einen tragischen Unfall überlebt haben… Bilder, die uns schockieren, aber gleichzeitig etwas Ruhiges und eine sehr rare und mysteriöse Schönheit ausstrahlen, die vom dargestellten Kontrast herrühren: Stärke und Schwäche, Schmerz und Ruhe, Schönheit und Destruktion. So sind die Fotografien, die den Franzosen Romain Slocombe berühmt machten, einem Künstler, der seine „medizinische Kunst“ schon überall auf der Welt ausgestellt hat, natürlich immer begleitet von einer gewissen Polemik, da viele seine Kunst als frauenfeindlich einstufen.

Romain Slocombe wurde 1953 in Paris geworden, und hat schon von klein auf gewusst, dass er sein Leben der Kunst widmen würde. Schon während seines Studiums der Bildenden Kunst hat er verschiedene Techniken und Medien ausprobiert, wie Malerei, Film, Zeichnung, Comic und Fotografie..

 

1977 reiste er das erste Mal nach Japan, und hat sich sofort ind das Land, seine Ästhetik, sein Kultur und die Sprache des Landes verliebt…Und natürlich auch in die zerbrechliche und faszinierende Schönheit der Japanerinnen, die das Hauptmotiv seiner späteren Arbeiten wurden. Er ist auch mit der Welt der Shibari und Kinbaku, also der Welt des japanischen Bondage in Kontakt getreten, und wusste ab diesem Zeitpunkt seinen Bandagenfetisch perfekt mit anderen medizinischen Utensilien zu verbinden. In Tokio hat er auch eine lange und fruchtbare Freundschaft mit dem berühmten Nobuyoshi Araki, einem der besten japanischen Fotografen, geschlossen, mit dem er viele Ausstellugnsräume geteilt hat und Dokumentarfilme drehte.

 

Slocombe hat seine Werke weltweit ausgestellt, aber in Paris ist es immer einfacher seine Arbeiten zu finden. Ich rate euch also Appartements in Paris zu mieten, und den Schritten dieses unglaublichen Künstlers zu folgen…



Tattoofestival in Paris

Posted by parisblogger | paris | Thursday 2 September 2010 12:22 pm

Dieses Jahr feiert das Tattoofestival sein vierts Bestehen und wird Paris in eine Stadt der Tinte verwandeln. Dieses Jahr wird das Festival vom 14. bis zum 19. September stattfinden. Normalerweise sind Tattoconventions nur ein Wochenende lang, aber die Convention in Paris ist etwas Besonderes, nicht nur versammeln sich dort die besten Tattookünstler der Welt, sondern auch wegen des Ambientes, das die Stadt an der Seine zaubert. Es werden auch viele diverese Aktivtäten stattfinden wie Konzerte, Ausstellungen und Burlesque-Shows. Es gibt so viel zu sehen, weshalb das Event eben fast eine Woche dauern wird.

In Hinblick auf das Beste der Tattoconvention, da wisst ihr sicherlich schon Bescheid: guckt euch die Seite der Veranstaltung an und kontaktiert die Künstler, http://www.tattooartfest.fr die euch am meisten interessieren und macht einen Termin mit ihnen aus.

Die convention dürfte insbesondere diejenigen interessieren, die auf neue Tendenzen in der Tattowelt stehen, wie bsp die „neue Schule“ oder „modern butcher“. Frankreich ist schon seit langem eine wichtige Stadt bezüglich des Tattoos, da sie neue Stile definiert und die Avantgarde der Tatoowelt darstellt. Einige der geladenen Künstler sind bspweise Dimitri HK, Lea Nahon, Lionel Fahy oder Ludo…Und wenn du auf noveau tattoo stehst? Keine sorge, weil du auch aus diesem bereich die krassesten künstler finden wirst, wie beispielsweise aus Brasllien, Japan, die sicherlich all deine Träume auf deine Haut zaubern könnnen.

Dieses Jahr wird die Convention in einer alten Lagerhalle stattfinden: La Halle Freyssinet, die renoviert und transformiert wurde und somit die perfekte Location für dieses Event darstellt. Außerdem wirst du sie kaum übersehen, da sie zwischen den Stationen „Chevaleret“ und „Quai de la gare“ liegt.

Paris hat sich schon vor langer Zeit einen Namen in Sachen Kabaret und Burlesuqe gemacht, so dass du hier das Beste dieser Szene antreeffen wirst wie beispiwese Miss Lorrie Ann oder Miss Glitter Painkiller, Künstlerinnen die weltweit berühmt sind. Einige von ihnen sind sogar hinter der Bphne des Moulin Rouge geboren! Für eine bequeme Unterkunft miete Appartments in Paris, dein Tattowierer wird es dir danken.