Ist der gentechnisch veränderte Mensch Nietzsches Übermensch?

Posted by parisblogger | paris | Monday 22 February 2010 12:10 pm

Der menschliche Körper passt sich kontinuierlich den biologischen Veränderungen und äußeren Einflüssen an. Eine kleine Randgruppe dünner und schlackriger Personen, die so genannten „Alles-Bio-Fans“ wehren sich immens gegen diese äußeren Einflüsse. Diese Wesen, die natürlich auch nur Menschen sind, sind aufgrund ihres speziellen Auftretens und häufigen Gängen in die Bio-Läden zu erkennen, in denen sie sich vor allem der Lektüre von Etiketten (nur mit Bio Stempel natürlich) widmen.

gentechnisch veränderter Mensch oder Übermensch

Diese Generation entstand vor allem aufgrund von Besorgnissen über mögliche Krankheiten, wie Krebs oder unheilbare Krankheiten, die unsere Gesellschaft heutzutage immer mehr überfluten. Sie sind der festen Überzeugung, dass sie wieder zu einem vorherigen Zustand zurückkehren können, wo die Nahrungsmittel und anderen Produkte noch nicht gespritzt, haltbar gemacht oder mit Chemie behandelt wurden. Diese Idee hört einfach nicht auf eine Utopie zu sein, denn von Generation zu Generation ernährten sich die Menschen auf einer konkreten Art und Weise. Sie waren stets einer konkreten Umgebung ausgeliefert, so dass es fast unmöglich ist, dass ihr Organismus sich nicht genetisch verändert hätte. Somit ist es sehr leicht, dass immer wieder neuartige Krankheiten auftreten.

Dieses relative kleine Kollektiv existiert neben einem anderen, einen größeren, auch menschliche Wesen, die sich aber eher der Lektüre von Blogs, Zeitungen und Zeitschriften an bequemeren Orten und nicht dem ungemütlichen Entziffern von Produktbeschreibungen in Supermärkten widmen.. Diese Art an Konsumenten lassen sich von den üblichen Gewohnheiten der eigene Spezies leiten und essen all das, was und wo sie wollen. Und dann der natürliche Akt danach: der Toilettengang. Vielleicht haben diese Leute ein glücklicheres Leben, aber sicherlich sind sie sich ihrer Gesundheit nicht im geringsten bewusst.

Obwohl man es kaum glauben mag, aber die Grenze zwischen beiden Kollektiven ist dann doch nicht ganz so unüberwindbar wie auf dem ersten Blick. Vor allem lässt sie sich leicht überwinden, wenn bestimmte Krankheiten und gesundheitliche Probleme auftreten, wie z.B. eine Kandidose, die im Magen entsteht und mehrere Symptome verursacht. Die einzige Behandlungstherapie ist jedoch eine strenge Ernährungsumstellung, um den Organismus von Grund auf an zu reinigen.

Es ist wirklich komisch, wenn man mal daran denkt, dass die “menschlichen Wesen” nicht dazu bereit sind ihr Verhalten zu verändern, während der eigene Organismus sich ständig weiter entwickelt. Innerhalb kürzester Zeit sind es genau diese verantwortungslosen Menschen, die gesundheitliche Probleme ertragen müssen, denn dee Körper passt sich automatisch an den Konsum von Gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln an. Somit kämpft der Organismus nicht gegen diese Chemikalien an, sondern schließt sie mit in der Genbildung ein. Auf dieser Weise verwandeln sie sich also in Gentechnisch veränderte Menschen.

Ob Bio-Fans oder nicht, in Paris kommen Sie in den Genuss einer der köstlichsten Gastronomien, sei es in Restaurants, bekannten Fast Food Ketten oder auch in Biologischen Supermärkten, Läden und Restaurants. Denken Sie nicht all zu lange nach und mieten Sie sich die besten Appartments in Paris. Genießen Sie Ihr Lieblingsessen in einer der romantischsten Städte Europas.

Die Welt von Tavi Gevinson

Posted by parisblogger | paris | Thursday 18 February 2010 10:58 am

Tavi, wer? Tavi ist die neue Muse der Modemarke Rodarte. Sie erschien auf dem Titelbild der Zeitschrift Teen Vogue, schrieb eine Kolumne im Pop Magazine und kann sich auf Sitzplätze in der ersten Reihe der Fashion Week in New York freuen. Sogar Japan ist völlig verrückt nach ihr, denn sie war Ehrengast auf der letzten Party der „Comme des Garçons“. Sie ist der Star der Modeindustrie: Tavi Gevinson in ihrem zarten Alter von nur 13 Jahren.

Tavi-Gevinson

Tavi gründete ihren Mode-Blog “Style Rookie” als sie 11 Jahre alt war. Heute, zwei Jahre später, besuchen mehr als eine Million User monatlich ihren Blog. Die Modejournalisten platzen förmlich vor Neid: in der Dior Show in Paris im vergangenen Monat, durfte sich Tavi (gekleidet mit einer großen rosa Schleife) direkt in der ersten Reihe setzen, während der Direktor von Grazia UK hinter ihr Platz nehmen musste. Denn ist gibt wohl nichts schlimmeres als die Haute Couture durch ein blöden großen Hut von Tavi, einem 13 jährigen Mädchen, zu sehen. Laut dem Direktor kann einfach jeder auf der Welt über Mode schreiben. Jeder kann die neusten Trends vorhersagen. Also was ist dann so besonders an diesem kleinen Mädchen?

Mode ist Kunst. Aber nicht jede Kunst ist Mode. Tavi hat einfach einen einzigartigen Styl: sie himmelt die 90iger Jahre an und kauft ihre meisten Kleidungsstücke in Secondhand-Shops. Sie ist von sich überzeugter als du und ich zusammen. Sie gibt zu nicht alles zu wissen, aber sie beobachtet und kommentiert einfach nur, was ihr gefällt und was nicht. Und das mit einem sehr gewagten und geschickten Styl. Ihr Blog lässt sich wie ein Tagebuch lesen, sie macht von sich selber unübliche Fotos und sagt was sie denkt. Viele glauben, dass die Kleine nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Das ist ihr aber völlig egal. Sie sagte einmal Folgendes: „Diese Ablehnung von den anderen, um versuchen zu verstehen, warum sich jemand auf seiner Art und Weise kleidet, verursacht nur, dass diese Person sich noch verhasster anzieht.“ Sie wurde sogar für den Ultimate Style Game Changer Award 2010 nominiert.

Auch bei der Dior Show blieb Tavi von Kritikern nicht verschont. Sie wurde beschuldigt Geschenke von Geschäften, Designern und Firmen bekommen und daraufhin über diese in ihrem Blog geschrieben zu haben (welches natürlich gratis Werbung bedeutet). Die Zeitschrift Elle glaubt nicht, dass Tavi tatsächlich die Autorin des Blogs ist. Wie dem auch sei, Tavi ist so intelligent, dass sie schon sehr gut weiß, dass sie es nicht jedem auf der Welt recht machen kann. Was ihr wichtig ist, ist, dass sie ihre eigene, wertvolle Meinung beibehält, egal was die anderen Leute denken.

Der Mensch ist ein Herdentier. Wir fließen mit den Strom, haben Angst hervorzustechen und von anderen abgelehnt zu werden. Seien Sie wie Tavi, und kreieren Sie Ihren ganz eigenen persönlichen Styl ohne irgendwelche Ängste zu haben. Begeben Sie sich doch einfach auf eine Entdeckungstour durch die Second Hand Shops in Paris und lassen Sie sich inspirieren. Mieten Sie sich die besten Appartments in Paris und begeben Sie sich in das aufregende Fashion Universum.

Ein Giacometti ist teurer als ein Picasso

Posted by parisblogger | paris | Tuesday 16 February 2010 10:04 am

“Schlappe” 74,3 Millionen Euro (104,3 Millionen Dollar) ist der Wert von „L’homme qui marche 1“, eine der bedeutungsvollsten Skulpturen von Alberto Giacometti, die am 3.Februrar zum teuersten versteigerten Werk der Geschichte wurde. Damit wurde das Werk „Muchacho con una pipa (El joven aprendiz)” von Picasso geschlagen, welches im Jahre 2004 den Weltrekord mit einem Preis von 104,2 Millionen Dollar brach…

Ein Giacometti ist teurer als ein  Picasso

Innerhalb von kurzen acht Minuten versuchten insgesamt zehn Personen dieses 183cm große Werk aus Bronze zu ersteigern. Der letztendliche Sieger der Versteigerung blieb jedoch anonym, da er bei der eigentlichen Versteigerung in Sotheby’s (London) von einem Experten vertreten wurde. Es wird behauptet, dass es sich hierbei um einen Multimillionären aus dem Nahen Osten oder um einen russischen Oligarchen handeln würde.

„L’homme qui marche 1 – Der schreitende Mann Version 1“ wurde im Jahre 1961 kreiert vom berühmten Schweizer Künstler Alberto Giacometti (1901-1966), einer der wichtigsten Bildhauer der modernen Kunstgeschichte. Das berühmte Foto vom Franzosen Henri Cartier-Bresson ist in die Geschichte eingegangen und zeigt Giacometti in seiner Werkstatt um seine eigene Skulptur umhergehend.

Zu den teuersten Kunstwerken heutzutage zählen „Green Car Crash“ von Andy Warhol (71, 7 Millionen Dollar), „Porträt des Dr. Gachet“ von Vincent van Gogh (82, 5 Millionen Dollar) oder auch „Das Massaker der Unschuldigen“ (76,7 Millionen Dollar).

Wenn Sie in den Genuss der fantastischsten Kunstwerke kommen wollen, dann ist eine Reise nach Paris die beste Alternative. Einzigartige Museen wie Orsay, Le Louvre, Pompidou, Rodin und noch viele mehr verwandeln Ihren Aufenthalt in eine einzigartige Erfahrung. Mieten Sie sich die komfortablen und kostengünstigen Appartments in Paris und lassen Sie sich durch das Kunstuniversum führen.

Hosenverbot für Französinnen!

Posted by parisblogger | paris | Monday 15 February 2010 1:11 pm

Noch immer ist ein Gesetz aus dem 19.Jahrhundert in Frankreich gültig, welches den Frauen verbietet, Hosen zu tragen. Ach immer die Franzosen, die es immer wieder schaffen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen! Es handelt sich hierbei wirklich um kein Scherz, sondern um ein Gesetz, welches seit der Französischen Revolution noch nie aussser Kraft gesetzt wurde: denn damals war es verboten Kleidung des anderen Geschlechtes zu tragen. Ganz zum visuellen Gefallen der Männer..

Hosenverbot für Französinnen!

Sind Sie Französin und tragen Jeans? Illegal. Gehen Sie sofort zur Polizei und besorgen Sie sich eine Genehmigung, denn sich wie ein Mann zu verkleiden ist verboten. Nun ja, es gibt da allerdings zwei Ausnahmen: wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind oder auf einem Pferd reiten, ist das Tragen von Hosen laut zwei Beschlüssen aus den Jahren 1892 und 1909 erlaubt. Was für ein avantgardistisches Gesetz, nicht wahr? Sicher ist aber, dass solange ein Gesetz nicht für nichtig erklärt wird, es weiterhin gültig ist.

Die Männer finden bei so viel nackter Haut und schönen Beinen natürlich nichts schlimmes an dieser Vorschrift.. Lange Beine mit hübschen Stiefeln, eleganten Strümpfen und einem Röckchen ist natürlich ein wahrhaftiges Vergnügen für jedermann. Frauen hingegen sind der Meinung, dass es ein nicht legitimes, veraltetes und vor allem absurdes Gesetz ist

Der Geschichte Frankreichs zufolge wurde dieses Gesetz eingeführt, um die Bürger und Bürgerinnen der Nation zu schützen. Gerade da während der Französischen Revolution unzählige Straftaten begangen wurden, war es nötig bereits vom weiten aus zu erkennen, ob es sich um eine Frau oder um einen Mann handle (eine Verkleidung half natürlich auch beim Betrügen). Deshalb wurde damals das „Hosengesetz“ eingeführt, da die Hose das Symbol für Männlichkeit war. Und was ist bloß mit den armen Französinnen, die gezwungen wurden ihre Hosen wegzuschmeißen und im Winter zu frieren?

Wie dem auch sei, die Französinnen heutzutage beachten nicht im geringsten dieses skurrile Gesetz. Es steht jedoch noch in den Sternen, wann diese Vorschrift endlich abgeschafft wird. Schon vor ein paar Jahren wurde es versucht, aber ohne Erfolg…. Es gibt aber noch weitere komische Gesetze in Frankreich, wie z.B. die Vorschrift, dass man ein Schwein nicht Napoleon nennen darf…. Schon ein bisschen durchgeknallt oder?

Wenn Sie über dieses Thema mit echten Franzosen debattieren möchten, dann reisen Sie doch einfach in die bezaubernde französische Hauptstadt! Mieten Sie sich die besten Appartments in Paris und erfreuen Sie sich über eine kostengünstige und komfortable Unterkunft.

Die letzten Stunden des Sadismus

Posted by parisblogger | paris | Thursday 11 February 2010 11:03 am

Mal schauen, ob Sie wissen von wem die Rede ist… Er wurde 1740 in einem Hotel geboren und starb 1814. Er ist Franzose. Sein Name: Donatien Alphone François. Er verbrachte 27 Jahre im Gefängnis. Und wissen Sie es jetzt? Natürlich, Marqués de Sade! Sade war Schriftsteller und Philosoph und wurde aufgrund seiner gewalttätigen sexuellen Praktiken als wahrhaftiges Monster angesehen. Seine Werke wurden sogar bis in die 60iger Jahre zensiert. Um „das Monster“ wieder zum Tode zu erwecken, veröffentlichte der Schweizer Schriftsteller Jacques Chessex ein Buch über die letzten sechs Monate des Lebens von Sade „Im Schädel des Marquis de Sade“.

Die letzten Stunden des Sadismus

In der Schweiz wird dieses Buch nur mit einer klaren Verpackung und Warnung “Nicht für Minderjährige“ verkauft. In Frankreich hingegen steht es ohne Hinweise als normales Buch zum Verkauf. Die Geschichte beginnt im Jahre 1814 als Sade schon elf Jahre in der Irrenanstalt in Charenton, in der Nähe von Paris, verbrachte. Warum wurde er als irre abgestempelt? Skatologie, Homosexualität, Pornographie, Folterung, Inzest und Verletzungen waren die Gesinnung Sades. Genau diese Themen können in folgenden Werken nachgeschlagen werden: „Justine, vom Missgeschick der Tugend“ (1791), „Die Geschichte von Aline und Valcour“, „Die 120 Tage von Sodom“, „Die Philosophie im Boudoir“ und noch viele weitere Bücher, Theaterstücke, usw..

Sade rückte 1768 zum ersten Mal in den Mittelpunkt der Gesellschaft, als behauptet wurde, dass der Adlige die junge Witwe Rosa Keller mit nach Hause nahm um sie zu peitschen und sie zu blasphemischen Praktiken am Ostersonntag zwang. Die Gerüchteküche brodelte natürlich so richtig auf und immer neuere Geschichten wurden erfunden. Er wurde sogar unter der Herrschaft von Napoleon im Jahre 1793 zum Tode verurteilt. Wie Sie sehen, war das sexuelle Bewusstsein damals noch nicht so wirklich ausgeprägt bzw. Willkommen.

Seine Werke wurden im Laufe des 19.Jahrhunderts bis 1960 zensiert. Als 1990 sein Name in den Buchlisten der wichtigen Bibliothek in Pléyeda aufgenommen wurde, kann von einer wirklichen Anerkennung und Akzeptanz seiner Werke gesprochen werden. Obwohl seine Bücher verkauft werden, ist es schwer sie im Internet zu finden. Seit seinem Tod und aufgrund seiner Rolle des Antihelden galt Sade schon zur Inspiration von Schriftstellern wie Flaubert, Dostoyevsky, Apollinaire oder Rimbaud.

Wenn Sie sich trauen, dann lesen Sie sich einfach ein paar Werke von oder über Sade durch. Das Beste ist aber eine unterhaltsame Reise in die bezaubernde französische Hauptstadt zu unternehmen. Mieten Sie sich die besten Appartments in Paris und erfreuen Sie sich über eine kostengünstige und komfortable Unterkunft.

Die ungewöhnlichsten Gesetze der Welt

Posted by parisblogger | paris | Thursday 4 February 2010 11:14 am

Fast tagtäglich wird in den Medien von neuen Gesetzesentwürfen berichtet: seien es Gesetze über homosexuelle Ehen, Ausländergesetze, Tabakgesetzt, Gesetze gegen Piraterie im Internet…. Auch die Gesellschaft verändert sich von Tag zu Tag. Somit versuchen die Regierungen sich diesen gesellschaftlichen Veränderungen so gut wie es nur geht anzupassen. Jedoch verursachen diese Anpassungen auch sehr viele Meinungsverschiedenheiten und Debatten unter den Mitbürgern, die natürlich stark demonstrieren, wenn ihnen etwas nicht passt. Es gibt aber noch sehr viele existierende Gesetze, die uns bis jetzt noch unbekannt sind. Und das auch aus gutem Grund, denn aufgrund des ungewöhnlichen und komischen Charakters, ist es eher selten von richtigen Gesetzen zu sprechen. Naja, immerhin bringen sie uns zum lachen. Wie wäre es mit diesem Gesetz: In Frankreich ist es verboten ein Schwein Napoleón zu nennen! Jaja, ich hab´s doch gesagt, wirklich komische Gesetze…

Komische Gesetze

Viele dieser Vorschriften klingen wirklich komisch, andere Gesetze wiederum sind ernster als sie auf den ersten Blick erscheinen. So z.B. ist es in Israel verboten an Samstagen sich in die Nase zu bohren. In Florida können unverheiratete Frauen, die Sonntags Fallschirm springen ins Gefängnis kommen. In England ist es erlaubt, dass schwangere Frauen überall pinkeln dürfen, sogar in Polizeihelmen wenn es nötig ist. In Denver ist es illegal seinen Staubsauger dem Nachbarn auszuleihen. Wie Sie sehen existieren auf der ganzen Welt verteilt die ungewöhnlichsten Gesetze, die wirklich absurd sind…

Wo meinen Sie ist die Masturbation LAUT GESETZ verboten? Nun ja, in Indonesien. Dort wird Ihnen das Lächeln schnell vergehen, denn wenn man sich in diesem Land masturbiert, muss man mit der Todesstrafe rechnen. Fahren wir mit einem weiteren strengen Gesetz fort… In Hong Kong ist es z.B. erlaubt, dass eine betrogene Frau ihren untreuen Ehemann umbringen darf. Jedoch „nur“ mit den eigenen Händen. Wenn aber die Frau dem Mann untreu ist, darf er sie auf jeder beliebigen Art und Weise umbringen.

Und hier noch ein paar witzige Vorschriften. In Deutschland ist es laut Gesetz vorgeschrieben, dass man von jedem Büro aus den Himmel sehen kann, auch wenn es nur ein bisschen ist. In Rhode Island ist Sonntags der Verkauf von Zahnpasta und Zahnbürste an den gleichen Kunden strengstens verboten. Auch die Cowboys haben ihre eigenen Regeln in Blythe (Kalifornien): um richtige Cowboy-Stiefel tragen zu dürfen, muss man mindestens zwei Kühe besitzen!

Ein weiteres ungewöhnliches Gesetz, das angeblich der Umwelt zugunsten kommt, ist das Verbot von Autos, dessen Kennzeichen mit einer 1 oder 2 enden, an Montagen zwischen sieben Uhr Morgens und sieben Uhr Abends zu fahren. Die Autos mit 3 oder 4 am Ende des Autoschildes dürfen am Dienstag zur genannten Uhrzeit nicht gefahren werden, usw… Am Wochenende gibt es anscheinend keine Verbote. Und wo finden wir dieses komische Gesetz? Auf den Philippinen!
In Memphis (Tennesee) gibt es ein sehr chauvinistischstes Gesetz: Frauen dürfen nicht ohne männliche Begleitung Auto fahren, es sei denn vor oder nach ihnen fährt ein Mann, der die Passanten darauf hinweist, das eine Frau am Steuer sitzt. Dieses wird u.a. mit einer roten Fahne gekennzeichnet. Unglaublich!

Das waren jedoch nur ein paar Beispiele der skurillsten Vorschriften weltweit. 2007 veröffentlichte The Times eine Liste mit den 25 absurdesten Gesetzen der Welt. Es ist wirklich schwer, diese komischen Gesetze verstehen zu können, oder? Wenn Sie weiterhin lachen wollen, dann reisen Sie in die französische Hauptstadt. Mieten Sie sich die komfortablen und kostengünstigen Appartments in Paris. Spaß, Abwechslung und Komfort sind Ihnen somit garantiert.

Paris mit der U-Bahn

Posted by parisblogger | paris | Tuesday 2 February 2010 10:36 am

Viele Leute sind einfach völlig davon begeistert, durch die französische Hauptstadt zu schlendern und bei diesem romantischen Spaziergang all die zahlreichen historischen Monumente, wundervollen Parks, die kulturelle Vielfältigkeit und das köstliche gastronomische Angebot zu entdecken. Wenn man jedoch durch Paris spaziert und all die atemberaubenden arrondissements (Stadtteile) kennen lernen möchte, dann sollte man sich auf einen wahrhaftigen Marathon vorbereiten. Für alle nicht so sportlichen Touristen gibt es Gott sei Dank die U-Bahn. Wenn Sie innerhalb kurzer Zeit vom Eifelturm zum Louvre, von Montmartre bis Sena oder vom Hauptbahnhof bis zur Champs Elysées kommen wollen, brauchen Sie einfach nur in die U-Bahn zu steigen. Diese kurzen Fahrten im Untergrund von Paris eignen sich des Weiteren perfekt dafür sich ein wenig zu entspannen und sich mit Ihren Freunden oder Partner über den ganz besonderen Charme der französischen Metropole zu unterhalten…

Paris mit der U-Bahn

Die U-Bahn ist zweifellos der öffentliche Platz an dem sich die meisten Menschen tagtäglich aufhalten. Schätzungen zufolge benutzen jeden Tag um die 4,5 Millionen Menschen die über 14 verschiedenen U-Bahn-Linien in Paris. Sie gehört nach Moskau, Tokio und Mexiko zu den meistbenutzten Verkehrsmitteln weltweit. Das U-Bahnnetz verfügt über 366 Haltestellen und 292 Stationen, womit es den zweiten Platz, gleich hinter New York (468 Haltestellen und 422 Stationen), in Sachen Stationierungen belegt.

Das sinnbildlichste Symbol der Pariser U-Bahn befindet sich jedoch im Außenbereich. Hierbei handelt es sich um die typischen modernistischen Eingänge mit den Schildern “Métropolitain”, entworfen von Hector Guimard. Heutzutage gibt es noch 86 dieser Art von U-Bahn-Eingängen in Paris. Aber auch andere Städte übernahmen dieses kleine Detail, womit die U-Bahn in Montreal sehr der Pariser Version ähnelt. In der U-Bahn spielen sich einfach die interessantesten Geschichten ab. Viele behaupten, dass die verschiedenen U-Bahn-Stationen wie richtige Labyrinthe sind: Treppen rauf, runter, links oder rechts abbiegen, durch die Kontrolle… Dieser ganze Tumult mit schweren Koffern zu überstehen, kann ein wirklicher Alptraum sein. Aber die schönen Melodien der Musiker verwandeln Ihre Fahrten in eine melodische Reise. Wussten Sie schon, dass bereits berühmte Künstler wie Ben Harper, Alain Souchon oder Renaud ihre Karriere als Musiker in der U-Bahn begannen? Wie Sie sehen, spielt sich im Pariser Untergrund das wirkliche Leben ab.

In den Stationen bekommen Sie unzählige Werbeplakate oder Plakate mit den neuesten Events zu sehen. Und auch Ihr Geruchssinn wird angesprochen: Seien es unangenehme Gerüche, aber auch sehr köstliche. Wenn Sie z.B. in Châtelet aussteigen, umgibt Sie ein aüsserst köstliches Aroma. Denn dort befindet sich das berühmte Einkaufszentrum ´Les Halles´ aus dem die verschiedensten Gerüche kommen. Zudem wirken viele U-Bahnstationen aufgrund der originellen thematischen Dekorationen wie richtige kleine Museen. In der Station Louvre-Rivoli beispielsweise kommen Sie in den Genuss von Kopien wichtiger Kunstwerke, die dort ausgestellt werden.

Des Weiteren sticht die Pariser Metro vor allem durch die zahlreichen Graffitis hervor. Vor allem die so genannten Geisterstationen sind voller kleiner Kunstwerke der urbanen Kunst. Sie finden diese interessanten Stationen in Haxo (zwischen der Linie 3bis und 7bis), Porte Molitor (zwischen der Linie 9 und 10) und Arsenal (Linie 5). Diese Stationen wurden aufgrund von historischen Ereignissen oder Bauarbeiten entweder geschlossen, oder nie geöffnet oder sind einfach verschwunden… Es gibt auch eine Station, die dem Publikum verschlossen bleibt, jedoch als Studio für Dreharbeiten von Filmen oder Werbung verwendet wird (wie z.B. für Amelia). Die Station Porte des Lilas – Cinema befindet sich zwischen den Linien 3bis und 7bis. Einer der berühmtesten Filme, die im Pariser Untergrund gedreht wurden, ist sicherlich Subway von Luc Besson aus dem Jahre 1985.

Paris ohne Metro ist nicht Paris. Wenn Sie in Paris noch nie mit der U-Bahn gefahren sind, können Sie wirklich nicht behaupten, die französische Hauptstadt kennen gelernt zu haben. Also entdecken Sei bei Ihrem nächsten Urlaub in Paris das abwechslungsreiche Treiben in der Untergrundbahn. Mieten Sie sich die besten Appartments in Paris und erfreuen Sie sich über eine kostengünstige und komfortable Unterkunft.